16. Mai:
Nachts wurde es sehr kalt, daher wache ich schon früh auf. Als ein paar Stunden später auch Patrick und David wach sind, fahren wir wieder zum Mt. Ngungun. Diesmal ohne Nebel, daher konnte man oben bis zur Küste und bis nach Brisbane sehen. Von hier geht es dann weiter bis nach Brisbane zum Flughafen, wo wir noch ein weiteres Outlet besuchen. Um Eins sind wir mit shoppen fertig und wir machen uns auf den Weg zum Hostel in der Stadt. Den Rest des Tages nutzen wir zum Wäschewaschen und kochen. Am Abend sitzen wir noch ein bisschen im Pub des Hostels und trinken noch ein Bier, bevor es ins Bett geht.
17. Mai:
Nach dem Frühstück geht es in die Innenstadt. Wir laufen alle zusammen einmal durch die Mall und machen uns danach in Richtung Art Gallery. Ich trenn mich dann aber von Patrick und David, da wir die Kunstgalerien letzes Mal schon besucht haben und schaue mir lieber den Kangaroo Point an. Nach zwei Stunden treffen wir uns wieder und liegen noch ein bisschen an der Southbank in der Sonne. Als uns so langsam der Schatten der Bäume einholt, laufen wir zurück zum Hostel, wo uns um 19 Uhr Elisabeth Erber, die gerade ein Au-Pair in Brisbane macht, besucht. Wir kochen zusammen und gehen dann noch zusammen an der Southbank etwas trinken.
18. Mai:
Um 11 Uhr checken wir aus dem Hostel aus. Als erstes suchen wir eine neue Matratze für unser Auto, dazu müssen wir ein Stück aus Brisbane rausfahren. Als wir ein paar Stunden später dann endlich eine haben, geht es weiter zur Gold Coast. In Surfer’s Paradise halten wir im Pacific Fair Shopping Village, wo sich Patrick neue Schuhe kauft. Danach fahren wir weiter nach Burleigh Heads, da Surfer’s Paradise, anders als erwartet, eine Stadt mit vielen Wolkenkratzern ist. In Burleigh Heads halten wir für einige Zeit, da wir aber auch hier keinen gescheiten Schlafplatz finden, fahren wir noch bis in den Süden der Gold Coast und bleiben in Rainbow Bay auf einem Parkplatz in der Ortschaft stehen.
19. Mai:
So schön der Parkplatz am Abend davor auch aussah, am nächsten Morgen werden wir gegen sechs Uhr von ein paar Jungen Idioten geweckt, die meinen absichtlich laut Musik abspielen zu müssen und gegen unser Auto klopfen. Da keiner von uns darauf Lust hat, bleiben wir einfach noch eine Stunde im Auto liegen und stehen auf als sie weg sind. Nach dem Frühstück geht es dann Surfen. Nachmittags kaufen wir nochmal Essen ein und genießen dann den Sonnenuntergang auf dem gleichen Parkplatz. Nach dem Abendessen suchen wir uns für die Nacht einen neuen Parkplatz.
20. Mai:
Da wir am nächsten Tag außer Surfen wieder nichts zu tun habe, fahren wir wieder etwas in Richtung Norden, wo wir auf dem Hinweg ein kleines Outlet gesehen haben, dass allerdings ein Reinfall war. Danach sind wir noch nach Surfer’s Paradise. Allerdings sind wir nur einmal mit dem Auto durchgefahren, da es nicht viel zu sehen gibt, außer den hohen Hotels und dem Strand. Danach geht es wieder zurück nach Tweed Heads an die Rainbow Bay zum Surfen. Da die Wellen aber zu klein sind, gehen wir einkaufen. Zum Abendessen gibt es ein paar Steaks und danach noch einen Film im Auto an unserem Schlafplatz.
21. Mai:
Wieder haben wir nicht sonderlich viel vor. Morgens gehen wir surfen und mittags setzen wir uns in die Bücherei für Strom und Internet. Danach gehen wir noch Einkaufen. Am Abend wird gekocht und wir gehen recht früh ins Bett.
22. Mai:
Es regnet und Wellen gibt es auch keine guten, daher fällt surfen heute wieder flach. Nach dem Frühstück verschlägt es uns wieder in die Bücherei. Mittags geht es weiter zum Springbrook National Park, wo wir ein bisschen wandern gehen und zwei Wasserfälle anschauen. Bei Sonnenuntergang geht es weiter zur Natural Bridge. Wir warten bis es dunkler ist und schauen uns dann die Glühwürmchen-Höhle an. Als Schlafplatz finden wir eine Raststätte südlich von Tweed Heads.
23. Mai:
Morgens fahren wir nochmal zurück nach Tweed Heads, da am Abend zuvor Patricks neuer GoPro-Stab kaputt gegangen ist. Wir frühstücken dort und duschen nochmal am Strand bevor es weiter nach Byron Bay geht. Nach dem Abendessen auf dem Parkplatz im Zentrum gehen wir noch in eine Kneipe nebenan, wo es Livemusik von einem guten Alleinunterhalter gibt.





